Fertighaus-WEISS-Heizungen

Weitere Heizsysteme

Neben der Luft-Was­ser-Wär­me­pum­pe gibt es wei­te­re Vari­an­ten der Wär­me­pum­pe, die ande­re Medi­en zur Wär­me­er­zeu­gung nut­zen. Je nach bau­li­cher Anfor­de­rung und indi­vi­du­el­len Ansprü­chen eig­nen sich die­se Alter­na­ti­ven für Ihr Bauvorhaben.

Frischluft-Wärmetechnik von Proxon

Hei­zen, Warm­was­ser und Lüf­ten – kom­for­ta­bel in einem Sys­tem kom­bi­niert: Dazu inte­griert die Pro­xon-Tech­no­lo­gie die Sys­te­me Wär­me­pum­pe und kon­trol­lier­te Wohn­raum­lüf­tung. Einem zen­tra­len Be- und Ent­lüf­tungs­sys­tem mit Wär­me­rück­ge­win­nung wer­den zwei Wär­me­pum­pen (Luft-Luft sowie Trink­was­ser) nach­ge­schal­tet. Geheizt wird über die Raum­luft und ganz ohne Heiz­kör­per. So kann etwa in Som­mer­näch­ten durch küh­le Frisch­luft die Raum­tem­pe­ra­tur in ein­zel­nen Räu­men rasch gesenkt wer­den. Da die kon­trol­lier­te Wohn­raum­lüf­tung inkl. Fil­ter im Sys­tem bereits ent­hal­ten ist, pro­fi­tie­ren die Bewoh­ner nicht nur von einer zen­tra­len Steue­rung der Heiz‑, Lüf­tungs- und Warm­was­ser­tech­nik. Das Pro­xon-Sys­tem kann auf Wunsch auch „smart“ über Mobil­ge­rä­te gesteu­ert werden.

Proxon Frischluft-Wämetechnik bei Fertighaus WEISS

Moderne Gas-Brennwert-Heizung

Wenn Sie sich für die Nut­zung von Erd­gas ent­schei­den, pla­nen die Tech­ni­ker von Fer­tig­haus WEISS einen Brenn­wert­kes­sel mit modu­lie­ren­dem Leis­tungs­be­reich ein. Zwei wich­ti­ge tech­ni­sche Vor­tei­le, die unse­re Gas-Brenn­wert­kes­sel ver­ei­nen: Die Ener­gie­aus­nut­zung erfolgt unter Ein­be­zie­hung der im Abgas ent­hal­te­nen Wär­me. Bei der Brenn­wert­tech­nik wird also nicht nur die Wär­me genutzt, die bei der Ver­bren­nung von Gas ent­steht, son­dern zusätz­lich auch die Wär­me­en­er­gie, die bei her­kömm­li­cher Heiz­tech­nik unge­nutzt durch den Schorn­stein ent­weicht. Der Wär­me­tau­scher „regelt“ dies auto­ma­tisch und permanent.

Mit die­ser Tech­nik errei­chen Brenn­wert­kes­sel einen Norm­nut­zungs­grad von bis zu 110 Pro­zent. Die­ses Funk­ti­ons­prin­zip redu­ziert den Brenn­stoff­ver­brauch gegen­über einer Nut­zung ohne Brenn­wert­tech­nik. Durch den Eco­ma­tic-Raum-Con­trol­ler steu­ern Sie Ihre Gas­hei­zung bequem vom Wohn­zim­mer aus. Für jeden Tag las­sen sich meh­re­re Zeit­räu­me und die gewünsch­te Tem­pe­ra­tur dazu indi­vi­du­ell defi­nie­ren. Auch eine Feri­en­ab­sen­kung ist möglich.

Sole-Wasser-Wärmepumpe: Energie aus Grund und Boden

Ähn­lich wie die Luft-Was­ser-Wär­me­pum­pe macht sich auch die Sole-Was­ser-Wär­me­pum­pe in ihrem Wir­kungs­prin­zip die Tem­pe­ra­tur­dif­fe­renz zwi­schen Käl­te­mit­tel im Wär­me­pum­pen­kreis­lauf und Sole im Erd­reich zunut­ze. Die Sole-Was­ser-Wär­me­pum­pe nutzt hier­zu die gespei­cher­te Erd­wär­me. Die Erd­wär­me beschert der Sole-Was­ser-Wär­me­pum­pe eine Heiz­leis­tung, die über das Jahr nahe­zu kon­stant ist. So errei­chen unse­re Wär­me­pum­pen eine kon­stan­te Leis­tungs­zahl und eine hohe Jahresarbeitszahl.

Die für die Sole-Was­ser-Wär­me­pum­pe not­wen­di­gen Son­den wer­den je nach Beschaf­fen­heit des Bodens und des errech­ne­ten Heiz­be­darfs des Hau­ses bis zu 100 m tief ins Erd­reich gebohrt. Eine Alter­na­ti­ve zu Erd­son­den ist der Flä­chen­kol­lek­tor. Hier wer­den die Rohr­schlan­gen des Flä­chen­kol­lek­tors etwa 2 m tief unter der Erd­ober­flä­che aus­ge­legt. Die benö­tig­te Kol­lek­tor­flä­che ent­spricht unge­fähr dem Dop­pel­ten der zu behei­zen­den Wohn­flä­che. Die Erd­son­den oder Rohr­schlan­gen sind mit einer frost­si­che­ren Sole­flüs­sig­keit gefüllt und durch­strömt. Die Wär­me­pum­pe ent­zieht nun dem Medi­um Sole auf einem nied­ri­gen Tem­pe­ra­tur­ni­veau Wär­me, die dann zusam­men mit der vom Ver­dich­ter auf­ge­nom­me­nen Ener­gie auf einem höhe­ren Tem­pe­ra­tur­ni­veau von bis zu 60°C an die Hei­zungs- bzw. Warm­was­ser­be­rei­tung abge­ge­ben wird. Auch hier bie­tet sich die Fuß­bo­den­hei­zung für eine gleich­mä­ßi­ge Wär­me­ab­ga­be an die Wohn­räu­me in Ihrem Fer­tig­haus an.

Natür­lich kann die Sole-Was­ser-Wär­me­pum­pe mit einer kon­trol­lier­ten Be- und Ent­lüf­tungs­an­la­ge kom­bi­niert wer­den. Im Som­mer einen küh­len Kopf bewah­ren? Das ist eben­falls kein Pro­blem mit der Funk­ti­on “pas­si­ve Kühlung”.

Holz-Pelletsheizung

Pel­lets bestehen aus gepress­ten Holz­res­ten und wer­den als Brenn­stoff in auto­ma­tisch beschick­ten Pel­let­hei­zun­gen ein­ge­setzt. Unse­re WEISS-Tech­ni­ker set­zen auch hier auf eine modu­lie­ren­de Tech­nik. Bereits ab 30 Pro­zent Leis­tung passt der Kes­sel sei­ne Leis­tung dem aktu­el­len Wär­me­be­darf des Gebäu­des an.

Pel­letshei­zung oder Stück­holz­kes­sel? Bei­de Heiz­sys­te­me kön­nen natür­lich mit einer ther­mi­schen Solar­an­la­ge kom­bi­niert wer­den. Kom­for­ta­bel regeln Sie Ihre Hei­zung vom Wohn­raum aus. Ana­lo­ge oder digi­ta­le Bedien­mo­du­le über­neh­men das gesam­te Wär­me­ma­nage­ment Ihrer Heiz­an­la­ge. Sie steu­ern die Wär­me­er­zeu­gung sowie die Ver­tei­lung für einen behag­li­chen Wohn­kom­fort in Ihrem Zuhause.

Mit eigenem Strom heizen

Wir bie­ten auf Wunsch Tech­no­lo­gien zur Nut­zung von Son­nen­en­er­gie. Unse­ren Bau­her­ren eröff­nen wir damit den Weg zu einer Ener­gie­ver­sor­gung auf Basis eige­ner Strom­erzeu­gung ihres Hau­ses von Fer­tig­haus WEISS.

WEISS-Häu­ser nut­zen die Tech­nik der Pho­to­vol­ta­ik zur Solar­strom­erzeu­gung. Je nach zur Ver­fü­gung ste­hen­der Dach­flä­che (Kol­lek­tor­flä­che) las­sen sich Pho­to­vol­ta­ik und Solar­ther­mie integrieren.

Bei der Pla­nung eines WEISS-Hau­ses soll ein mög­lichst hoher sola­rer Deckungs­grad der Anla­ge erreicht wer­den. Eine gro­ße Rol­le spie­len dabei die sorg­fäl­ti­ge Berech­nung der Dach­nei­gung und der maxi­ma­len Kol­lek­tor­flä­che und die rich­ti­ge Dimen­sio­nie­rung des Spei­chers. Wenn Sie nicht mit einer Wär­me­pum­pe hei­zen, bie­tet sich hier­für bei­spiels­wei­se ein Pel­letsofen an. Die Kom­bi­na­ti­on mit einer Be- und Ent­lüf­tungs­an­la­ge mit Wär­me­rück­ge­win­nung kann den sola­ren Deckungs­grad erhöhen.

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