WEISS-Ther­mo­wand Wood

WEISS-Trep­pen

Decken

Dach

Kel­ler­sys­te­me

Wei­te­re Bauelemente

WEISS-Ther­mo­wand Classic

DIE VORTEILE DER BAUTECHNIK VON FERTIGHAUS WEISS

Effizient gebaut von Fertighaus WEISS

BAUTECHNISCHE EIGENSCHAFTEN

Unse­re bewähr­ten, ste­tig wei­ter­ent­wi­ckel­ten Wand­sys­te­me und Bau­ele­men­te wer­den mit moderns­ten Fer­ti­gungs­me­tho­den her­ge­stellt. So bau­en wir Häu­ser mit gerin­gem Trans­mis­si­ons­wär­me­ver­lust und nied­ri­gem Primärenergiebedarf.

Mit Holz gebaut von Fertighaus WEISS

BAUSTOFF HOLZ

Holz, mög­lichst aus regio­na­ler Wald­wirt­schaft bezo­gen, ist der wich­tigs­te tra­gen­de Bau­stoff unse­rer Häu­ser. Er zeich­net sich dabei nicht nur durch eine gute Wär­me­dämm-Eigen­schaft aus, son­dern ist auch nachwachsend.

Wohngesünder gebaut mit Fertighaus WEISS

RAUMKLIMA

Holz ist ein häu­fig ein­ge­setz­ter Bau­stoff im Woh­nungs­bau und wird auf­grund sei­ner Mate­ri­al­ei­gen­schaf­ten geschätzt. Unse­re Mit­ar­bei­ter in Pla­nung und Pro­duk­ti­on wer­den daher regel­mä­ßig geschult.

Bautechnik von Fertighaus WEISS

Als WEISS-Bau­herr pro­fi­tie­ren Sie von den Vor­tei­len unse­rer Wand­sys­te­me, der WEISS-Ther­mo­wand Wood und der WEISS-Ther­mo­wand Clas­sic. Die­se sind die Grund­la­ge aller WEISS-Häu­ser mit dem Stan­dard KfW-40 (NH) und WEISS-Plus­ener­gie­häu­ser, die rech­ne­risch auf Jah­res­sicht mehr Ener­gie erzeu­gen, als sie ver­brau­chen. Ein wei­te­rer Bestand­teil unse­res Ener­gie­kon­zepts sind die drei­fach ver­glas­ten Fens­ter, die wir stan­dard­mä­ßig ver­bau­en und die die ener­ge­ti­schen Eigen­schaf­ten der Gebäu­de­hül­le unter­stüt­zen. Die Holz­ta­fel­bau­wei­se unse­rer Wän­de beein­flusst zudem die raum­kli­ma­ti­schen Eigen­schaf­ten in Ihrem neu­en Zuhause.

Die­ses Kon­zept set­zen wir bei den Erd- und Dach­ge­schoss­de­cken fort. Die Decken wer­den für Ihr indi­vi­du­el­les WEISS-Haus nach den jewei­li­gen sta­ti­schen Anfor­de­run­gen berech­net und aus­ge­führt. In der gesam­ten Decken­flä­che wird Mine­ral­fa­ser­dämm­stoff ein­ge­baut. Zusam­men mit Holz­werk­stoff­plat­ten und einem Est­rich mit zusätz­li­cher Wär­me- und Tritt­schall­däm­mung erzie­len wir hier einen effek­ti­ven Tritt- und Schall­schutz. Auf Wunsch fer­ti­gen wir Ihre Decke auch als sicht­ba­re Holz­bal­ken­de­cke mit Profilschalung.

Soll­ten Ihr Raum­be­darf zu einem spä­te­ren Zeit­punkt stei­gen, kön­nen Sie optio­nal das Dach­ge­schoss zum Aus­bau vor­be­rei­ten las­sen und den Aus­bau zu einem spä­te­ren Zeit­punkt rea­li­sie­ren. Unser Ziel ist es immer, Ihre Bedürf­nis­se best­mög­lich in der Pla­nung zu berücksichtigen.

Holz, Energie und Verantwortung

Ver­ant­wor­tung bedeu­tet für Fer­tig­haus WEISS, öko­lo­gi­sche, sozia­le und wirt­schaft­li­che Aspek­te im Haus­bau und in der Unter­neh­mens­füh­rung zu berück­sich­ti­gen. Erfah­ren Sie mehr über Holz­bau, Ener­gie, Zer­ti­fi­zie­run­gen, Qua­li­täts­stan­dards und unse­ren Nachhaltigkeitsbericht.
Außenansicht von Haus Schmahlfeldt von Fertighaus WEISS

Regenwasser-Nutzung

Was­ser ist die Grund­la­ge des Lebens für Pflan­zen, Tie­re und Men­schen. Die Nut­zung von Regen­was­ser lässt uns ver­ant­wor­tungs­voll und spar­sam mit die­sem kost­ba­ren Gut umge­hen. Ein effek­ti­ves Sys­tem zur Regen­was­ser-Nut­zung besteht aus einer Erd­zis­ter­ne mit Spei­sung aus der Regen­auf­fang­rin­ne, sowie einem Haus­was­ser­werk mit auto­ma­ti­scher Trink­was­ser­nach­spei­sung für regen­ar­me Zei­ten. Das kos­ten­lo­se Regen­was­ser kann dann zur Gar­ten­be­wäs­se­rung, zur Toi­let­ten­spü­lung und für die Wasch­ma­schi­ne ver­wen­det werden.

Das Ein­spar­po­ten­zi­al kann sich sehen las­sen: In Süd­deutsch­land beträgt der durch­schnitt­li­che Jah­res­nie­der­schlag ca. 800 bis 1000 l/m². Bei einem Fer­tig­haus mit 100 m² Grund­flä­che könn­ten pro Jahr ca. 80.000 Liter Regen­was­ser gesam­melt wer­den. Legt man zu Grun­de, dass in Deutsch­land ein Vier-Per­so­nen-Haus­halt ca. 330 Liter Was­ser am Tag ver­braucht, ergibt das ca. 120.000 Liter Trink­was­ser im Jahr. Mehr als 12 Pro­zent (ca. 14.000 Liter) des kost­ba­ren Trink­was­sers ent­fal­len davon auf Toi­let­ten­spü­lung, Wasch­ma­schi­ne und Gartenbewässerung.

Dabei hängt die Wirt­schaft­lich­keit einer Regen­was­ser­nut­zungs­an­la­ge von den indi­vi­du­el­len Rah­men­be­din­gun­gen und den ört­li­chen Was­ser­prei­sen ab.