Garten Pultdach Mehrfamilienhaus Buchwald von Fertighaus WEISS

Haus Buchwald von Fertighaus WEISS – Raffiniert verschachtelt

Es muss nicht immer neben- oder über­ein­an­der sein. Bei­des geht auch gleich­zei­tig, wie die­ses Haus beweist.

Genera­tio­nen­über­grei­fen­des Woh­nen ist ein guter Grund, unter ein gemein­sa­mes Dach zu zie­hen. Und das kei­nes­wegs erst dann, wenn die Eltern gebrech­lich wer­den. Wie in unse­rem fünf­ten und letz­ten Bei­spiel. Ganz im Gegen­teil: Trotz der erstreb­ten Nähe von Groß­mutter, Eltern und Kin­dern leg­te man doch gleich­zei­tig Wert auf größt­mög­li­che Unab­hän­gig­keit. Ent­stan­den ist ein Haus mit zwei­ge­schos­si­ger Ein­lie­ger­woh­nung, in dem kei­ner der Bewoh­ner­par­tei­en Kom­pro­mis­se ein­ge­hen muss.

WEITERE IMPRESSIONEN

WEITERE IMPRESSIONEN

Der Ein­gang der Ein­lie­ger­woh­nung ähnelt dem in einem Ein­fa­mi­li­en­haus: Von einer klei­nen Die­le mit Gar­de­ro­be aus führt eine Trep­pe ins Dach­ge­schoss. Gera­de­aus geht´s in einen gro­ßen Wohn­be­reich mit offe­ner Küche, hin­ter der sich der Rück­zug mit Schlaf­zim­mer, Dusch­bad und – wich­tig in einem Haus ohne Kel­ler! – zwei Abstell­räu­men anschließt. Oben befin­det sich der Arbeits­raum der rüs­ti­gen alten Dame, die dort mit schöns­ter Aus­sicht noch ver­schie­de­nen Hob­bys frönt.
Dis­kret um die Ecke des Hau­ses liegt der Ein­gang der Haupt­woh­nung. Ihr Erd­ge­schoss ist in der Grund­flä­che der Ein­lie­ger­woh­nung ver­gleich­bar. Die Schlaf­zim­mer und das Fami­li­en­bad der Haupt­woh­nung jedoch befin­den sich oben. Auf einen Reser­ve­raum mit Dusch­bad im Erd­ge­schoss haben die Bau­her­ren ver­zich­tet. Sie pla­nen, im Alter selbst in die geräu­mi­ge Ein­lie­ger­woh­nung mit eben­erdi­gem Schlaf­zim­mer zu ziehen.
Die Dach­ge­schoss­räu­me lie­gen teil­wei­se über denen der Ein­lie­ger­woh­nung. Die bei­den Kin­der­zim­mer sind dank der dor­ti­gen Anhe­bung der Decke um 50 Zen­ti­me­ter herr­lich luf­tig, geräu­mig und gleich groß. An die­ser Stel­le wird so aus den Pult­dä­chern ein Sat­tel­dach. Ein drit­ter Raum dient als Arbeits­zim­mer. Oder als drit­tes Kin­der­zim­mer – falls sich wei­te­rer Nach­wuchs ein­stellt. Und beson­ders prak­tisch: Der Haus­wirt­schafts- und Tech­nik­raum dort oben erspart jede Men­ge Trep­pen­lau­fen und Wäscheschleppen.
Sie sehen: Häu­ser mit zwei Wohn­ein­hei­ten müs­sen kei­ne von der Stan­ge sein. Sie bie­ten so vie­le Optio­nen mehr als das nor­ma­le Eigen­heim. Die Über­le­gung, ob das Woh­nen Tür an Tür nicht auch was für Die wäre, lohnt sich also auf jeden Fall.

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