Mit Fertighaus WEISS ins Eigenheim
Fördermöglichkeiten clever nutzen
Wer heute ein Haus bauen möchte, kommt an einem Thema nicht vorbei: staatliche Förderungen. Richtig genutzt können sie die Finanzierung spürbar entlasten. So bleibt der Traum vom Eigenheim trotz gestiegener Kosten weiterhin attraktiv und erreichbar – vor allem dann, wenn Fördermöglichkeiten von Anfang an gezielt eingeplant werden.
Welche Möglichkeiten sich konkret bieten, zeigt ein Blick auf die aktuellen Programme: Im Neubau konzentriert sich die Förderung derzeit vor allem auf energieeffiziente Gebäude nach dem Effizienzhaus-40-Standard in Kombination mit erneuerbaren Energien. Besonders relevant sind dabei die KfW-Programme für den klimafreundlichen Neubau (KFN) sowie spezielle Förderangebote für Familien (WEF). Ergänzend bieten Landesbanken wie die L‑Bank zusätzliche Unterstützung.
Eine zentrale Rolle spielen die KfW-Programme 297 und 298 für den klimafreundlichen Neubau. Gefördert werden insbesondere Wohngebäude, die den Effizienzhaus-40-Standard erfüllen, mit erneuerbaren Energien beheizt werden und deren Bau durch eine Energieeffizienz-Expertin oder einen ‑Experten begleitet sind. Je nach Ausführung sind zinsgünstige Darlehen von bis zu 100.000 Euro je Wohneinheit möglich, mit zusätzlicher QNG-Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) sogar bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit.
Speziell für Familien wurde darüber hinaus das Programm „Wohneigentum für Familien“ (WEF 300) geschaffen. Es richtet sich an Haushalte mit mindestens einem Kind und ist an bestimmte Einkommensgrenzen gebunden. Gefördert wird ausschließlich selbstgenutztes Wohneigentum; zudem darf kein weiteres Wohneigentum vorhanden sein. Voraussetzung ist auch hier ein Effizienzhaus-40-Standard, eine Beheizung durch erneuerbare Energien sowie die Begleitung des Bauprojektes durch eine Energieeffizienz-Expertin oder einen ‑Experten. Je nach Ausführung und Anzahl der Kinder sind zinsgünstige Darlehen von bis zu 220.000 Euro je Wohneinheit möglich, mit zusätzlicher QNG-Zertifizierung (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude) sogar bis zu 270.000 Euro je Wohneinheit.
In Baden-Württemberg ergänzt die L‑Bank die bundesweiten Programme um eigene Förderangebote. Dazu zählen zinsgünstige Darlehen (Z15) sowie Tilgungszuschüsse (Z20), die von Einkommen, Familiengröße und energetischem Standard abhängen. Auch wenn die konkreten Förderhöhen variieren, können diese Programme die Gesamtfinanzierung deutlich entlasten.
Darüber hinaus werden Photovoltaikanlagen finanziell unterstützt: Beim Kauf fällt keine Mehrwertsteuer an, und für den ins öffentliche Netz eingespeisten Strom erhalten Betreiber eine Einspeisevergütung.
Wichtig ist beim Thema Förderungen vor allem die richtige Planung zum richtigen Zeitpunkt: Viele Förderprogramme müssen vor Baubeginn beantragt werden und setzen voraus, dass energetische Standards frühzeitig berücksichtigt werden. Genau hier unterstützt Fertighaus WEISS. Unsere Fachberaterinnen und Fachberater begleiten Sie nicht nur bei der Planung für den Hausbau, sondern auch dabei, passende Fördermöglichkeiten von Anfang an mitzudenken. Mit unserer Erfahrung behalten wir aktuelle Programme im Blick und zeigen Ihnen, welche Lösungen zu Ihrem Bauvorhaben passen. So wird aus einem komplexen Thema ein echter Mehrwert – und der Weg ins eigene Zuhause ein gutes Stück einfacher.
Aktuell wurden die Zinsen im KfW-Programm Klimafreundlicher Neubau gesenkt (Quelle: https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/neubau-kredite-ab-maerz-2026-das-sind-die-neuen-kfw-zinsen-375678). Starten Sie am besten noch heute auf Ihrem Weg zum Eigenheim!
Weitere Informationen zu Fördermöglichkeiten beim Bau eines Mehrfamilienhauses finden Sie hier.
Stand: 03.2026